Lernen im Gleichgewicht – ein ausgewogenes Bildungsmodell

Lernen im Gleichgewicht basiert auf lernbiologischen, neurophysiologischen und therapeutischen Erkenntnissen, dass jegliche Entwicklung auf Bewegung, Ausgleich und Harmonie beruht. J. H. Pestalozzi  benannte dies das Bildungsprinzip «Kopf – Herz – Hand». Der Gleichgewichtssinn nimmt darin eine Schlüsselstellung ein.

Balanciertraining

Dank dem Üben auf Wippen, Schaukeln, Schwebebalken, Trampolin und mit Bällen oder Stäben verbessert sich das Vestibulärsystem kontinuierlich.
Dies wirkt sich auf die Konzentrationsfähigkeit, das Gedächtnis und die Selbstkontrolle positiv aus.
Nicht nur bei Lernverlangsamung oder AD(H)S ist dies besonders spürbar, sondern auch generell in der Lernmotivation, im aktiven Interesse und im verantwortungsbewussten Handeln.